VERÖDUNGSTHERAPIE/
SCHAUMVERÖDUNG

Bei dieser Therapie wird ein flüssiges Verödungsmittel in die Vene gespritzt. Die Vene verschließt sich und ist nicht mehr sichtbar. Bereitet man das Verödungsmittel mit Luft auf, so entsteht ein Schaum, mit dem auch die dickeren Nährvenen der Besenreiser beseitigt werden können. Die Kombination von Flüssig- und Schaumverödung steigert die Erfolgsrate. Nach einer Verödungstherapie sollten Ihre Beine sechs – acht Wochen nicht der prallen Sonnen ausgesetzt werden. Daher ist das Winterhalbjahr für die Behandlung besonders gut geeignet.

LASERTHERAPIE

Sehr feine rote Besenreiser, die keine „Nährvene“ haben, eignen sich gut für eine Lasertherapie. Das gebündelte Licht wird von den roten Blutkörperchen aufgenommen, sie zerplatzen und verschließen die Besenreiservene. Nach der Behandlung entsteht zunächst ein blauer Fleck, der nach zwei Wochen verheilt ist. Nicht alle Besenreiservenen verschwinden bereits nach der ersten Behandlung. Sollte eine zweite Sitzung notwendig sein, kann diese bereits nach vier Wochen erfolgen.  Haben Sie sehr viele Besenreiservenen, ist es sinnvoll vor einer Behandlung großer Areale zunächst eine kleine Fläche zu behandeln. Dadurch kann ich feststellen, wie Ihre Beine auf das Laserlicht reagieren. Das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen lässt sich so minimieren.